Halifax, Peggys Cove, Lunenburg, St. Andrews

Letzten Sonntag bin ich nachmittags in Halifax angekommen. Die Stadt konnte ich den ganzen Nachmittag erkunden. Alte Holzhäuser und viele Studenten prägen oft das Stadtbild. Mir gefiel die Hauptstadt Nova Scotias gut. Trotzdem war ich froh, dass ich schon am nächsten Morgen weiterfuhr, zum Sonnenaufgang nach Peggys Cove, um den dortigen weltbekannten Leuchtturm zu fotografieren, dannach zum Frühstück weiter nach Lunenburg, einem UNESCO-Weltkulturerbe-Stätdchen mit knallbunten Häusern und viel Charme.

Dann fuhr ich weiter nach Digby, um von dort die Fähre nach Saint John, New Brunswick zu nehmen. Von Saint John ging es dann direkt weiter im Dunkeln nach St. Andrews by the Sea, einem kleinen Ort direkt an der Grenze zu den Staaten und schon seit Jahrhunderten ein Kurort. Dort blieb ich für 2 Nächte, um dann heute nach Grand Manan Island überzusetzen. 

 

Halifax Waterfront

  
   
 

Peggys Cove

  
  

Lunenburg

  
    
  

Hier sieht man ein wenig, wie extrem der Unterschied zwischen Ebbe und Flut ist. Zu diesem Zeitpunkt ist das Wasser gerade einmal zur Hälfte zurückgewichen. Bei Flut steht all dies unter Wasser!

  

Blick auf die Bucht, in der auch St. Andrews liegt.

 

Cape Breton Island und Cabot Trail

Fotos, Fotos, Fotos (ist zu spät für viel Text). Morgen fahre ich dann nach Prince Edward Island.

So, gerade stehe ich an der Fähre, welche mich nach P.E.I. bringt und somit habe ich ein wenig Zeit, etwas zu schreiben.

In dem Wentworth Hostel bin ich im Endeffekt zwei Nächte geblieben, zu einem weil das von mir nächstgeplante Hostel komplett für die Nacht ausgebucht war, zum anderen weil wir dort so eine super Truppe waren. Am zweiten Abend waren wir noch 5 Leute, inklusive dem Hostelbesitzer. Wir haben super gekocht und sogar einen Apple-Pie gebacken. 

Seltsamerweise vermisste ich die Gruppe schon am nächsten Tag, als ich das Hostel verlassen habe. 

Nach etwa 2 Stunden erreichte ich Cape Breton Island, welche etwa 1/3 der Landmasse Nova Scotias ausmacht. Nachmittags kam ich dort in Nordosten der Insel in Louisbourg an. Hier landeten irgendwann im 18. Jahrhundert die ersten Franzosen. Die damalige Siedlung wurde als lebendiges Museum wieder aufgebaut. Da es schon 16 Uhr war und das Museum nur noch eine Stunde geöffnet hatte konnte ich umsonst rein. Es war ganz interessant, aber ehrlich gesagt nicht wirklich wert für 1 Stunde und so eimem Umweg. Um 17 Uhr fuhr ich dann nochmal für 2 Stunden zu meinem Hosel etwa in der Mitte Cape Bretons und am Anfang des berühmten Cabot Trails. 

Den befuhr ich dann in den nächsten beiden Tagen, unternahm zwei Wanderungen und sah inklusive heute Morgen 14 Elche 🙂

Heute setze ich auf die Prince Edward Island (eine eigene Provinz) über und bleibe für 2 Nächte bei Couchsurfern bevor es dann am Sonntag weiter nach Halifax geht.
Bilder sind alle unbearbeitet 😉 

 

Die „Wentworth“-Crew beim Sterne-Gucken 😉

 

Fortress Louisbourg im Norden Cape Bretons – ein „lebendiges“ Museum

  
  

Blick auf eine Bucht entlang des Cabot Trails

  
    
    

White Point im Norden des Cabot Trails

    
    
    
    

Insgesamt habe ich auf dem Trip schon 14 Elche und 1 Weißkopfseeadler gesehen 🙂